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<pre>„Das Ergebnis ist in Ordnung, aber zufrieden bin ich nicht. Es ist wichtig für uns, daraus zu lernen und die Räume besser zu bespielen. Es bedarf offensiv einer Steigerung.“  <p> Nach dem Aufstieg aus der Liga hatten viele Dresdener von einer sorgenfreien Saison 2016/2017 geträumt.  <p>  Aus gemeinsamen Bundesliga-Zeiten (2012/13) steht eine 0:1-Heimniederlage der fürther zu Buche, die sich in der Rückrunde im Volksparkstadion ein 1:1 erkämpfen konnten. <p> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen. <p>  Pleiten in entsprechender Höhe hatte es für die Hamburger im nationalen Maßstab zuvor lediglich gegen den deutschen Rekordmeister gesetzt:  </pre>


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<pre>Nach dem Abgang von Markus Anfang Richtung Köln hatten es Walter schließlich nur die wenigsten Experten zugetraut, das Überraschungsteam der letzten Saison in der Erfolgspur zu halten.  <p> Ins direkte Duell am Sonntagnachmittag gehen die Traditionsklubs dennoch unter grundverschiedenen Voraussetzungen: Der niedersächsische Gastgeber als solide wirtschaftender Tabellenführer, der oberbayerische Gast als fremdfinanzierter Krisenmagnet.  <p>  Gegen die auch weiterhin harmlosen Rheinländer wäre wohl dennoch ein Sieg gelungen, hätte sich der SVS nicht selbst für den Ausgleich verantwortlich gefühlt. Ein Eigentor unmittelbar vor dem Schlusspfiff hat die Gastgeber schließlich doch noch zu begossenen Pudeln gemacht. <p> Der Blick auf die Tabelle nach zehn absolvierten Spieltagen verrät allerdings, dass der ehemalige Bundesligist wiederum vor einer ungemütlichen Zweitliga-Saison steht. <p>  Wäre da nur nicht die Tatsache, dass der Favorit nach 120 Minuten inklusive Elfmeterschießen gegen Rostock aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist. Das macht es nahezu unmöglich, zu beurteilen, wie die Mannschaft auf diesen Schlag reagieren wird.  </pre> 


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<pre> Anders als bei den Wettfreunden, denen die korrekte Halbzeit-Endstand-Wette eine Quote von 15,0 bescherte, löste der gerettete Zähler bei den Regensburgern aber keinen grenzenlosen Jubel aus.  <p> Die Bilanz der jüngeren Vergangenheit gestaltet sich jedenfalls äußerst trist: Im Dezember setzte es in drei Spielen im Audi-Sportpark zwei Niederlagen.  <p>  Auch jenseits des Punktestands haben die Mannschaften derzeit die eine oder andere interessante Gemeinsamkeit zu bieten: <p>  Sonny Kittel spielt gerne gegen die Franken. Der Stürmer war in sechs Zweitliga-Spielen gegen den FCN an sieben Toren beteiligt (3 eigene Treffer) und verlor nie (4 Siege, 2 Remis). <p>  Außerdem erzielten sie bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Tore in einer Partie. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen will das Team von Trainer Kenan Kocak nun endlich auch mal wieder auswärts jubeln.  </pre>


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<pre> Nach Einschätzung der Wettfreunde ist es absolut verständlich, dass sich die Spielvereinigung nach der höchsten Pleite der Vereinsgeschichte an einem Neuanfang versucht.  <p> An Emotionen wird es dem Niedersachsen-Derby deshalb allerdings nicht mangeln. Davon zeugt nicht zuletzt die Tatsache, dass der Begegnung eine Heerschar von Polizisten beiwohnen wird, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen soll.   <p> Selbiges kann mit Blick auf den gelungenen Rückrunden-Start aber auch über die Magdeburger gesagt werden. <p>  Nicht die einzige Serie, die riss. Auch für Trainer Hannes Wolf war es die erste Niederlage seit der Amtsübernahme von Christian Titz.  <p> Gerade der in den vergangenen Wochen zu beklagende Leistungsabfall muss Zweifel wecken, ob der Klub aus dem Erzgebirge gegebenenfalls auch zum Erzielen mehrerer Treffer in der Lage ist — für eben solche zwei Tore hatte es zuletzt immerhin sechs aufeinanderfolgende Auftritte gebraucht.  </pre>


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<pre> Packendes Duell zum Abschluss des 7. Spieltags! Die Donnerstagspartie der 2.Liga hat es wahrlich in sich. Die SpVgg Greuther fürth empfängt den Hamburger SV. Beide Teams befinden sich in einer ähnlichen Situation, sie wurden unsanft von der Tabellenspitze geholt.  <p> Der neue Trainer Jürgen Kramny hat den Erfolg nach Bielefeld zurückgebracht. Beim jüngsten 1:0-Sieg gegen den VfL Bochum haben die Ostwestfalen die nächsten wichtigen Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt eingefahren. Auswärts warten die Bielefelder allerdings weiterhin auf den ersten „Dreier“ der Saison.  <p>  Mit ihren insgesamt 31 Saisontoren stellen die Hannoveraner die derzeit stärkste Offensive der gesamten Liga. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist derzeit Angreifer Martin Harnik, der in Stuttgart bereits seinen achten Saisontreffer erzielte. <p>  Ein katastrophaler Fehler von Stefan Thesker im Spielaufbau leitete das 0:1 ein. fürth nutzte die Kieler Schockstarre und legte wenige Minuten später das 2:0 nach. Damit war die Partie im Großen und Ganzen gelaufen, auch wenn die Zuschauer noch drei weitere Tore zu sehen bekamen.  <p> Die Ironie daran: In der Fremde waren die „Kleeblätter“ in der Vorsaison so schlecht wie kein anderes Team — nur 9 Punkte und einen Sieg konnten sie auf fremden Platz feiern. Diese Auswärtsschwäche hätte ihnen fast den Verbleib in Liga zwei gekostet.  </pre>


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